- Die Maine Coon Katze -

 

Die Maine-Coon-Katze – auch Amerikanische Waldkatze genannt – ist ein echtes Schwergewicht. Sie kann über 10 Kilogramm schwer und über 1 Meter lang werden. Über die Herkunft dieser Rasse gibt es diverse Geschichten und Legenden. Einer wahrscheinlichen Variante nach brachten Einwanderer ihre Katzen mit nach Amerika, wo sich diese mit einheimischen Katzen paarten. Aufgrund des rauhen Klimas entwickelte sich im Verlauf der Evolution dann ein dichtes, wasserabweisendes und wärmendes Fell. Maine-Coon-Katzen werden planmäßig gezüchtet. Sie sind treue Gefährten, die es lieben, ausgiebig mit ihrem Besitzer zu spielen. Maine-Coon-Katzen haben halblange Haare. Sie sind sehr anhänglich, was ihnen den Spitznamen „Hundekatzen“ eingehandelt hat. Sie gelten als intelligent, gesellig und verspielt. Im Umgang mit Menschen und mit anderen Tieren sind diese Katzen sehr tolerant. Ein Zusammenleben – auch mit Hunden – ist damit oft problemlos möglich. Auch mit kleineren Kindern gelingt das Einvernehmen in aller Regel. Die hohe, piepsige Stimme der Maine-Coon-Katze überrascht angesichts ihrer Größe beim ersten Kontakt viele Menschen. Maine-Coon-Katzen sind nicht über die Maßen krankheitsanfällig, wenngleich eine Tendenz zur Hüftdysplasie erkennbar ist. Tritt eine Hüftdysplasie auf, sind die Symptome durchaus ernst und reichen von Problemen beim Laufen bis zur Bewegungsunfähigkeit.